Es geht aufwärts !

Fünfter Sieg im sechsten Saisonspiel für die Bezirksliga-Basketballer des TV Hohenlimburg 1871. Im Derby bei der Viertvertretung der BG Hagen siegten die heimischen Korbjäger mit 81:67 (19:17, 18:15, 24:17, 20:18).
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Die schon seit Jahrzehnten andauernde Rivalität zwischen beiden Clubs deutete sich sowohl vor als auch während des Spiels an. Die Gastgeber kamen erst auf den letzten Drücker komplett auf das Spielfeld. Von dieser Gelassenheit ließen sich die Hohenlimburger ein wenig anstecken, denn in der ersten Halbzeit fanden sie zu keinem Zeitpunkt richtig Zugriff auf die Begegnung. Zudem mussten die heimischen Korbjäger auf Richard Grandke-Jurczuk verzichten.
Schwächen in der Defensive

Große Schwächen zeigten sich vor allem in der Defensive, sie ließen sehr viele leichte Punkte zu. Zudem taten sie sich mit der sehr kleinlichen Linie der beiden Unparteiischen schwer. Erst im weiteren Verlauf der Begegnung gelang es ihnen, sich darauf besser einzustellen.

Es gelang den Gästen nicht, sich in den ersten beiden Vierteln abzusetzen, in Minute 18 lagen sie sogar mit 28:29 im Hintertreffen. Tim Schmacke und Stefan Pfeifer sorgten zumindest dafür, dass es noch mit einem kleinen Vorsprung in die Kabine ging.

Erst nach dem Seitenwechsel standen die 71-er deutlich besser in der Verteidigung, machten die Wege für die Hagener schwerer. Im Angriff trafen sie gute Entscheidungen, zogen zum Korb und waren auch von den Außenpositionen erfolgreich. Mit 61:49 ging es in den letzten Durchgang.
Die Vorentscheidung

Dort zogen sie innerhalb von vier Minuten auf 72:53 davon, damit war die Vorentscheidung gefallen. Die Hohenlimburger konnten somit in der Schlussphase noch einmal durchwechseln, um allen Akteuren Spielanteile zu gewähren.

Jetzt stehen die 71-er wieder vor einer längeren Pause, um dann gleich an zwei Tagen hintereinander anzutreten. Am Sonntag, 27. November, erwarten sie TG Voerde in der Rundtunhalle, einen Tag später geht es zur SE Gevelsberg.

TV 1871: Schmacke (18), Naber (2), Zurek (10), Risse (4), Patralexes (15), Nolte (5), Pfeifer (16), Springer (3), Rörig (2), Hartmann (2), Venderbosch (4).

Korbjäger des TV Hohenlimburg feiern fünften Saisonsieg | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/hohenlimburg/korbjaeger-des-tv-hohenlimburg-feiern-fuenften-saisonsieg-id12347352.html#plx1749575870

 

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Quelle: Lutz Risse

Fünfter Sieg im sechsten Saisonspiel für die Bezirksliga-Basketballer des TV Hohenlimburg 1871. Im Derby bei der Viertvertretung der BG Hagen siegten die heimischen Korbjäger mit 81:67 (19:17, 18:15, 24:17, 20:18).
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Die schon seit Jahrzehnten andauernde Rivalität zwischen beiden Clubs deutete sich sowohl vor als auch während des Spiels an. Die Gastgeber kamen erst auf den letzten Drücker komplett auf das Spielfeld. Von dieser Gelassenheit ließen sich die Hohenlimburger ein wenig anstecken, denn in der ersten Halbzeit fanden sie zu keinem Zeitpunkt richtig Zugriff auf die Begegnung. Zudem mussten die heimischen Korbjäger auf Richard Grandke-Jurczuk verzichten.
Schwächen in der Defensive

Große Schwächen zeigten sich vor allem in der Defensive, sie ließen sehr viele leichte Punkte zu. Zudem taten sie sich mit der sehr kleinlichen Linie der beiden Unparteiischen schwer. Erst im weiteren Verlauf der Begegnung gelang es ihnen, sich darauf besser einzustellen.

Es gelang den Gästen nicht, sich in den ersten beiden Vierteln abzusetzen, in Minute 18 lagen sie sogar mit 28:29 im Hintertreffen. Tim Schmacke und Stefan Pfeifer sorgten zumindest dafür, dass es noch mit einem kleinen Vorsprung in die Kabine ging.

Erst nach dem Seitenwechsel standen die 71-er deutlich besser in der Verteidigung, machten die Wege für die Hagener schwerer. Im Angriff trafen sie gute Entscheidungen, zogen zum Korb und waren auch von den Außenpositionen erfolgreich. Mit 61:49 ging es in den letzten Durchgang.
Die Vorentscheidung

Dort zogen sie innerhalb von vier Minuten auf 72:53 davon, damit war die Vorentscheidung gefallen. Die Hohenlimburger konnten somit in der Schlussphase noch einmal durchwechseln, um allen Akteuren Spielanteile zu gewähren.

Jetzt stehen die 71-er wieder vor einer längeren Pause, um dann gleich an zwei Tagen hintereinander anzutreten. Am Sonntag, 27. November, erwarten sie TG Voerde in der Rundtunhalle, einen Tag später geht es zur SE Gevelsberg.

TV 1871: Schmacke (18), Naber (2), Zurek (10), Risse (4), Patralexes (15), Nolte (5), Pfeifer (16), Springer (3), Rörig (2), Hartmann (2), Venderbosch (4).

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Schwächen in der Defensive

Große Schwächen zeigten sich vor allem in der Defensive, sie ließen sehr viele leichte Punkte zu. Zudem taten sie sich mit der sehr kleinlichen Linie der beiden Unparteiischen schwer. Erst im weiteren Verlauf der Begegnung gelang es ihnen, sich darauf besser einzustellen.

Es gelang den Gästen nicht, sich in den ersten beiden Vierteln abzusetzen, in Minute 18 lagen sie sogar mit 28:29 im Hintertreffen. Tim Schmacke und Stefan Pfeifer sorgten zumindest dafür, dass es noch mit einem kleinen Vorsprung in die Kabine ging.

Erst nach dem Seitenwechsel standen die 71-er deutlich besser in der Verteidigung, machten die Wege für die Hagener schwerer. Im Angriff trafen sie gute Entscheidungen, zogen zum Korb und waren auch von den Außenpositionen erfolgreich. Mit 61:49 ging es in den letzten Durchgang.
Die Vorentscheidung

Dort zogen sie innerhalb von vier Minuten auf 72:53 davon, damit war die Vorentscheidung gefallen. Die Hohenlimburger konnten somit in der Schlussphase noch einmal durchwechseln, um allen Akteuren Spielanteile zu gewähren.

Jetzt stehen die 71-er wieder vor einer längeren Pause, um dann gleich an zwei Tagen hintereinander anzutreten. Am Sonntag, 27. November, erwarten sie TG Voerde in der Rundtunhalle, einen Tag später geht es zur SE Gevelsberg.

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Schwächen in der Defensive

Große Schwächen zeigten sich vor allem in der Defensive, sie ließen sehr viele leichte Punkte zu. Zudem taten sie sich mit der sehr kleinlichen Linie der beiden Unparteiischen schwer. Erst im weiteren Verlauf der Begegnung gelang es ihnen, sich darauf besser einzustellen.

Es gelang den Gästen nicht, sich in den ersten beiden Vierteln abzusetzen, in Minute 18 lagen sie sogar mit 28:29 im Hintertreffen. Tim Schmacke und Stefan Pfeifer sorgten zumindest dafür, dass es noch mit einem kleinen Vorsprung in die Kabine ging.

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Die Vorentscheidung

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